Dick fordert: "Es darf keiner mehr wollen als wir"

In der Umfrage von liga3-online.de waren sich die 20 Trainer der Drittligisten einig: Der 1. FC Kaiserslautern geht als Top-Favorit in die neue Saison. Dass der Aufstieg das Ziel sein muss, ist auch den Roten Teufeln klar. Kapitän Florian Dick erklärt nun, wie der FCK die erste Drittliga-Spielzeit der Vereinsgeschichte angehen will.

"Bekommen nix geschenkt"

44 Jahre lang spielte der 1. Kaiserslautern in der Bundesliga und steht als Zehnter der ewigen Tabelle vor Vereinen wie Bayer Leverkusen und Hertha BSC. Dennoch ist für Dick klar: "Nur weil wir der FCK sind, bekommen wir nix geschenkt in der Liga – im Gegenteil", sagte er der "Bild". Der erfahrene Abwehrspieler, der bereits zwischen 2006 und 2014 für die Roten Teufel spielte und in seiner Karriere insgesamt 62 Erst- und 275 Zweitliga-Partien bestritt, weiß: "Es wird härter, weil wir eben diesen großen Namen haben. Da müssen wir gewappnet sein." Daher komme es darauf an, "dass wir eine Betze-Mannschaft auf den Platz kriegen", so der 33-Jährige.

Dick fordert Grundtugenden ein

Es müsse nicht der schönste Fußball gespielt werden, "aber es muss geackert werden", fordert Dick und macht klar: "Es darf keiner mehr wollen als wir." Der FCK habe die Qualität im Kader, "dass wir in der Liga bestehen können." Dafür, so Dick weiter, müssen aber die Grundtugenden Einsatz, Laufbereitschaft und Zweikämpfe auf den Platz gebracht werden. Und zwar schon direkt am 1. Spieltag, wenn der TSV 1860 München auf dem Betzenberg gastiert.

   

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