Pyrotechnik: 3.500 Euro Strafe für Hansa Rostock

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den F.C. Hansa Rostock am Freitag zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 3.500 Euro verurteilt.
Platz fünf in der Strafentabelle
Damit ahndete der Verband zum einen das Zünden von mindestens sechs pyrotechnischen Gegenständen beim Spiel gegen den TSV 1860 München am 15. September – 2.100 Euro wurden hierfür fällig. Da die Partie in Folge einer starken Rauchentwicklung zudem für rund drei Minuten unterbrochen werden musste, berechnete der DFB einen Aufschlag von 50 Prozent, also weitere 1.050 Euro. Zum anderen war vor Beginn der Partie gegen die Würzburger Kickers am 25. August ein pyrotechnischer Gegenstand abgebrannt worden, was mit 350 Euro sanktioniert wurde. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der Strafentabelle steigt Hansa auf dem fünften Platz ein.